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Burger Beats
Musiklabel mit Sicherheitsnetz für junge Künstler


Die Grundidee
Viele talentierte Musiker scheitern nicht am Talent –
sondern an Miete, Nebenjobs und finanzieller Unsicherheit.
Burger Beats löst dieses Problem radikal einfach:
Wir zahlen Künstlern ein festes Grundgehalt – vergleichbar mit einem Job in einem Burgerladen – damit sie sich voll auf ihre Musik konzentrieren können.
Keine Schichten.
Keine Existenzangst.
Volle kreative Energie.
Das Modell
Burger Beats funktioniert anders als klassische Labels.
Grundgehalt statt Nebenjob
Künstler erhalten:
ein fixes monatliches Einkommen
planbare Sicherheit
Fokus auf Musikproduktion
Das Gehalt ist bewusst realistisch gehalten –
vergleichbar mit einem soliden Service- oder Gastrojob.
Das Signal ist klar:
Du musst nicht reich sein – aber du musst nicht mehr jobben.
Gegenleistung
Da Burger Beats das Risiko übernimmt, erhält das Label:
höhere Beteiligung an Einnahmen
mehr Verwertungsrechte
Mitspracherecht bei Strategie & Releases
Es ist kein reines Künstler-Label-Modell,
sondern ein Performance-Partnerschaftsmodell.
Ziel
Talente früh erkennen.
Sie finanziell stabilisieren.
Schnell entwickeln.
Marktfähig machen.
Pushen.
Leistungen von Burger Beats
Burger Beats ist nicht nur Geldgeber, sondern Full-Service-Partner.
Produktion
Studio-Zugang
Produzenten-Netzwerk
Songwriting-Unterstützung
Marketing
Social Media Strategie
Branding
Content-Produktion
Release-Strategien
Playlist-Pitching
Aufbau der Marke
Positionierung
Image-Entwicklung
visuelle Identität
Eigene Album-Projekte
Burger Beats kann:
Sampler
Kollabo-Alben
Themenalben
herausbringen und damit die Künstler gemeinsam pushen.
Warum „Burger Beats“?
Der Name ist bewusst provokant und ehrlich.
Er steht für:
Realismus statt Rockstar-Illusion
„Lieber Musik machen als Burger braten“
Basis-Sicherheit statt leere Versprechen
Das macht die Marke greifbar, rebellisch und nahbar.
Geschäftsmodell
Einnahmequellen:
Streaming-Beteiligungen
Live-Auftritte
Merch
Sponsoring
Sync-Deals (Film, Games, Werbung)
Label-Kollaborationen
Durch höhere Beteiligung kann das Grundgehalt refinanziert werden.
Chancen
Talentbindung durch Sicherheit
Starke Loyalität der Künstler
Früher Einstieg bei aufstrebenden Acts
Storytelling-Potenzial („Vom Burger-Gehalt zum Star“)
Risiken
Künstler entwickeln sich nicht wie erwartet
Hoher Vorfinanzierungsbedarf
Vertragsmodelle müssen sauber geregelt sein
Motivationsverlust bei garantierter Sicherheit
Deshalb braucht es klare KPIs & Entwicklungsziele.
Vision
Burger Beats wird das Label für:
hungrige Künstler
echte Leidenschaft
realistische Karrierewege
Nicht:
„Wir machen dich über Nacht berühmt.“
Sondern:
„Wir geben dir die Basis – jetzt zeig, was du kannst.“
Positionierung in einem Satz
Burger Beats ist das Musiklabel, das Talenten finanzielle Sicherheit gibt, damit sie sich voll auf ihre Kunst konzentrieren können – und dafür konsequent auf Wachstum setzt.
Zielgruppe – Burger Beats
Primäre Zielgruppe: Junge, hungrige Musiker
Wer sind sie?
18–30 Jahre
ambitioniert, talentiert
bereits erste Songs veröffentlicht (SoundCloud, Spotify, TikTok etc.)
aber noch ohne großen Durchbruch
arbeiten oft nebenbei in Gastro, Einzelhandel oder Minijobs
Psychologisches Profil
Diese Künstler:
brennen für Musik
fühlen sich von klassischen Labels oft nicht gesehen
haben Angst, ihre Kreativität im Alltag zu verlieren
sind bereit, hart zu arbeiten – brauchen aber Stabilität
Sie denken:
„Wenn ich nur die Zeit hätte, würde ich es schaffen.“
Motivation
Endlich Vollzeit Musik machen
ernst genommen werden
professionell aufgebaut werden
nicht mehr jobben müssen
klare Struktur & Plan haben
Genre-Fokus (flexibel, aber strategisch sinnvoll)
Besonders geeignet für:
Hip-Hop / Rap
Pop
Urban
Indie
elektronische Musik
Warum?
Diese Genres sind:
stark digital
streaming-orientiert
marketinggetrieben
schnell skalierbar
Typische Situation
Ein Künstler:
hat 10–50 eigene Songs
2.000–20.000 monatliche Hörer
wenig Kapital
kein professionelles Netzwerk
Genau hier setzt Burger Beats an.
Sekundäre Zielgruppe: Ambitionierte, aber realistische Künstler
Nicht geeignet für:
„Ich will nur berühmt sein“-Mentalität
Künstler ohne Arbeitsdisziplin
Musiker, die volle kreative Freiheit ohne Mitspracherecht wollen
Burger Beats braucht:
Disziplin
Leistungsbereitschaft
Offenheit für strategische Zusammenarbeit
Indirekte Zielgruppe: Investoren / Business-Partner
Warum relevant?
Das Modell braucht Kapital für:
Grundgehälter
Marketing
Produktion
Geeignete Investoren:
musikaffine Unternehmer
Digital-First Investoren
Creator-Economy-Interessierte
Risikobereite Frühphasen-Investoren
Soziodemografisches Profil (Künstler)
urban oder stadtnah
digital sehr aktiv
Social Media affin
oft aus kreativen Milieus
häufig ohne finanzielle Rücklagen
Emotionaler Kern der Zielgruppe
Sie wollen:
gesehen werden
ernst genommen werden
Stabilität
eine echte Chance
Burger Beats verkauft nicht nur Geld.
Burger Beats verkauft:
„Die Möglichkeit, es wirklich zu versuchen.“
Visual Direction




































